Die Geschichte

Es war ein Tag im Frühjahr 2014, als die Idee mit unseren Spirituosen geboren wurde. Wir beide, Torsten und Martin, kommen ursprünglich aus dem e-commerce und Online-Marketing-Umfeld und sehnten uns danach, etwas „altmodisches und handfestes“ zu machen. Etwas, das nicht nur bedeutet den Tag mit Zahlen und dem Computer zu verbringen. Etwas, das unserer Leidenschaft für gute, ehrliche und hochwertige Produkte anspricht. Etwas, mit dem wir unsere Leidenschaft auch mit Anderen teilen können. Was das genau sein würde, war an diesem Abend noch gar nicht klar. Irgendetwas herstellen wollten wir. Irgendetwas machen, das es so hier in unserer Region auch noch nicht gibt. Nur was….?

So saßen wir dann an besagtem Abend mit unseren Frauen zusammen und sinnierten darüber, was „männliches, handfestes und leidenschaftliches“ wir denn machen könnten. Unsere Frauen waren höchst amüsiert über unsere gedanklichen Ausflüge, kannten beide doch unseren Hang zu „neuen Männerprojekten“ (Zitat: „Ihr Männer könnt doch gar nicht ohne neue Baustellen, oder?“ ). Nach einem guten Essen saßen wir so mit unseren Zigarren und genossen ein paar Gläser Rum. Die Auswahl in der Bar war übersichtlich und wir fanden, dass es doch schade ist, dass es so wenig regionale Produkte in der Bar gab. Warum eigentlich? Im süddeutschen Raum steht in jedem Dorf eine Destille, warum nicht hier oben? DAS war dann der entscheidenden Gedanke: Wir machen Spirituosen!

Unsere Frauen fanden das Bild, von zwei Männern in bestem Alter, stets einen Sitzen habend, vor der Destille natürlich höchst amüsant und besorgniserregend zugleich. Zumal das so gar nicht dem entsprach, was wir bisher gemacht haben. Und wir glauben, irgendwie hatten sie auch ein bisschen Angst, dass unsere Leberwerte in Bälde nicht mehr so rosig wären. Aber hier ging es ja nicht um die Bevorratung eigener Bestände. Es ging darum, dass wir uns verwirklich wollten. Wir wollten etwas erschaffen, mit dem wir uns ganz handfest auch identifizieren können, hinter dem wir mit Leidenschaft stehen können. Als Genießer waren wir immer bereit etwas mehr für gute Genusswaren auszugeben. Qualität sollte auch bei unserem neuen Vorhaben oberste Prämisse sein. Darin waren wir uns ganz einig.

Auch der Name ward schnell an dem Abend gefunden: In Anlehnung daran, dass unser neues Projekt eigentlich mehr Hobby, als Fulltime-Berufung sein sollte, kamen unsere Frauen dann auf „MÄNNERHOBBY“. Dass es dann anders kam, und das Hobby tatsächlich zur Vollzeitbeschäftigung werden sollte, wurde uns dann auch schnell klar. Aber der Name sollte uns auch daran erinnern, dass wir es aus Leidenschaft machen, und dies mit anderen teilen wollen.

2 thoughts on “Die Geschichte

  1. habe die Sendung über Euch am 26.11. im NDR gesehen, toll !!
    Bin Anfang April 2017 für ein paar Tage in Rerik und würde Euch gerne besuchen kommen.
    Geht das, wenn ja habt Ihr spezielle Öffnungszeiten ? Erbitte eine kurze Rückmeldung !!!

    LG Jürgen Salomon

    1. Hallo Jürgen,

      natürlich geht das! In der Regel sind wir von 07.30 bis 16 Uhr vor Ort. Wenn es später wird einfach anrufen – dann vereinbaren wir ne eine individuelle Zeit.

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